Periodenarmut

Weltweit sind etwa 500 Millionen Menschen von Periodenarmut betroffen.


Periodenarmut bedeutet: Es ist finanziell belastend oder unmöglich, die bei einer Menstruation anfallenden Kosten zu decken. Betroffene Menschen haben nur mangelhaften oder gar keinen Zugang zu Periodenartikeln oder anderen notwendigen Anschaffungen, beispielsweise Medikamenten. Einigen bleibt auch der Zugang zu geeigneten sanitären Anlagen und Privatsphäre verwehrt.

23 %

also fast jede vierte Menstruierende empfindet die Periode als finanzielle Herausforderung. In der Altersgruppe von 16 bis 24 Jahren sind es sogar 32 Prozent, also knapp jede Dritte.

50 %

würden sich besser mit Menstruationsartikeln ausstatten, wenn sie günstiger wären. Bei den 16 bis 24-Jährigen sind es sogar 70 Prozent.

15 %

versuchen aus Kostengründen möglichst wenig Periodenartikel zu verbrauchen. Jede Zehnte wechselt aus finanziellen Gründen die Hygieneartikel nicht so regelmäßig, wie man es sollte. Bei den 16 bis 24-Jährigen ist es sogar fast jede fünfte menstruierende Person. Das stellt ein großes gesundheitliches und infektiöses Risiko dar.

Dimensionen

16.000 €

kostet die Periode durchschnittlich im Leben

Mehrere Tage im Monat...

... verpassen Kinder und Jugendliche weltweit aufgrund ihrer Periode den Schulunterricht oder können nicht zur Arbeit gehen.

2,3 Mrd.

Menschen weltweit haben keinen Zugang zu grundlegenden sanitären Einrichtungen

Die Bekämpfung von Periodenarmut ist ein Schwerpunkt unseres gemeinnützigen Unternehmens. Wir möchten Menschen, die am stärksten von (Perioden-) Armut betroffen sind, Zugang zu kostenlosen Periodenartikeln und Unterstützung ermöglichen.


Unsere Partnerschaften mit karitativen Einrichtungen sorgen für schnellen und direkten Support – dort wo er am dringendsten gebraucht wird.

Ob im Frauenhaus oder im Treffpunkt für wohnungslose Frauen: Ein ONperiod.-Spender sorgt für den kostenlosen Zugang zu Periodenprodukten.


Engagierte Firmen können einen oder mehrere Spender mit Periodenprodukten für mindestens ein Jahr ermöglichen. Eure Unterstützung macht einen großen Unterschied im täglichen Leben der Betroffenen. Das Soli-Abo ist steuerlich absetzbar.

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